FOLGE 5: Der Münster-Tatort „Schlangengrube“, am 27. Mai mit Josef Liefers, Axel Prahl, Friederike Kempter, Christine Urspruch, Mechthild Großmann

Eine Pinguin-Familie (Mama, Papa, Kind) wandert durch die Wüste, auf dem Rücken einen Wasserkanister. Sie machen unter sich aus, dass wenn einer ein Wasserloch findet, dieser auf die anderen zwei wartet und dann erst alle drei zu trinken beginnen und den Kanister auffüllen. Nach ewig langer Wanderung kommen die drei endlich an einem Wasserloch an. Plötzlich der kleine Pinguin: „Mama, Papa, ich hab meinen Kanister verloren“. Papa sagt: „O.K. Kleiner, du suchst ihn und wir warten solange, bis du wieder da bist, und dann erst trinken wir gemeinsam.“ Pinguinkind geht los. Ein Tag geht vorbei, zwei Tage gehen vorbei, eine Woche geht vorbei und Pinguinkind ist immer noch nicht zurück. Der Papa Pinguin sagt: „Ich muss jetzt was trinken, ich halte es nicht mehr aus!“ Er beugt sich zum Wasserloch hinunter. Plötzlich schaut das Pinguinkind hinter einer Düne hervor und schreit: „Wenn ihr bescheißt, geh ich gar nicht erst los!“

Die Münsteraner Tatort-Familie mal in fast ungewohnter Eintracht, beinahe konfliktfrei, um gute Beziehungen bemüht, lösungsorientiert, konstruktiv, so wünscht man sich jedes Team. Boring!
Die Stars des Abends waren hingegen kleine süße Pinguine – wie immer im business dress – denen böse Tierhändler und perverse Gourmets nach dem Leben trachteten. Fokussieren wir uns also mal auf das Thema Pinguine und Personalmanagement. Googelt man dieses Begriffspaar erscheinen lediglich zwei Bücher: „Das Pinguin-Prinzip – Wie Veränderung zum Erfolg führt“ von John Kotter (der den meisten auch als Autor von „Das Erdmännchen-Prinzip“ bekannt sein dürfte …) und Barbara Gallaghers „Unter Pinguinen – Ein tierisches Team-Buch“.

Festzuhalten gilt: Die meisten Pinguine sind unnahbare Zeitgenossen, dulden nur Körperkontakt unter Ehepartnern und Kindern und verhalten sich anderen gegenüber ausgesprochen rustikal, mit Drohgebärden, Flossenschlagen und Schnabelhieben. Revier-Eindringlinge werden unnachgiebig verfolgt. Jede Ähnlichkeit mit Managern und Vorgesetzten ist jetzt natürlich rein zufällig. Aber sie ist da.

Doch es gibt ja noch die Kaiserpinguine. Die gehen sozial einen Schritt weiter und kooperieren mit den vielen Kolleginnen und Kollegen auf der Scholle zum gegenseitigen Nutzen. Sie stehen eng aneinander in ihren Kolonien. Da ist es erstens sicherer, man findet zweitens willige Paarungspartner und drittens ist es wärmer – daher organisieren sich Bürogemeinschaften genauso.
Jedoch: Nach der Eiablage verabschiedet sich Frau Pinguin ins Meer, um zu essen, denn die Schwangerschaft zehrt sehr an ihren Kräften. Herr Pinguin bleibt zurück und gründet nach folgendem Ritual (bekannt auch aus Uschis Bierquelle am späten Abend) eine Kolonie: Zwei Männchen stellen sich nebeneinander, ein drittes stellt sich ihnen gegenüber auf und legt seinen Kopf zwischen den Schultern der beiden anderen Männchen ab. Die anderen 6000 gesellen sich dann nach und nach dazu. Das spart Energie, denn Herr Pinguin muss etwa 70 Tage so ausharren, ohne Nahrung, 40% des Körpergewichts verlierend und auf Energiesparmodus geschaltet. Kommt Frau Pinguin nur eine Woche später wieder zurück droht ihm der Hungertod. Erinnert mich an früher, wenn die Ehefrau eine Woche später aus der Kur zurück kam, und Männe längst die vorgekochten Vorräte verbraucht hatte.

WAS WIR DARAUS LERNEN

Pinguine sehen die Kolonie-Belegschaft nicht als Familien- und Kuschel-Ersatz, sondern als okay-Zweckgemeinschaft, wo man sich auch mal sozial näher kommt. Eine durchaus gesunde Einstellung: sie sehen das Ganze nüchtern als Job und müssen sich nicht im change management entrepreneurially engagen oder für den Job brennen. Wäre auch schwierig bei minus 27 Grad im antarktischen Winter.

FOLGE 4: Der Dresden-Tatort „Wer jetzt allein ist“, am Pfingstmontag, 21. Mai mit Alwara Höfels, Karin Hanczewski und Martin Brambach

W-A-R-U-M? Warum nur? Warum nur wieder ein Genre-Tatort? Und was für ein Genre sollte das sein? Tatort goes Blue Velvet? Nightmare on Elm Street meets Parship? Ist irgendeine Figur in diesem Tatort überhaupt zurechnungsfähig oder hat ein Minimum an evolutionsbasierter Impulskontrolle?

Die Dialoge sind so sparsam wie in Spiel mir das Lied vom Tod, nur dass leitender Kommissar Schnabel keine Mundharmonika spielt, sondern den Dukes on Fire fröhnt, inspiriert vom Sohn von Kommissarin Gorniak.

Also mal wieder mal Psycho, spooky. Düstere, kalte Bilder, ein Hauch von Film Noir.

Atmosphärisch stimmig scheint bei Kommissarin Gorniak emotional völlige Ebbe zu herrschen, daher entgrenzt sie beruflich und privat und vollführt mit dem Tatverdächtigen prickelnd-erotische  Wasserspiele und mehr. Offenbar ist auch sie nach Work-Life-Balance über Work-Life-Fit beim Work-Life-Blending angekommen und verbindet das Nützliche mit dem Angenehmen. Hallo, geht’s noch?!

Ist sie getrieben von Todessehnsucht und bändelt mit dem psychopathischen Verdächtigen an als würde sie gleich eine Riesenportion Kugelfisch aufessen? Und dabei trägt sie die Kette seiner Mutter nach dem ersten Date – bizarr.

Und der Chef? Die Kommissarinnen Sieland und Gorniak nehmen ihn sowieso nicht ernst, erst am Ende, wenn er sie raushauen will. Er wird zum partner in crime und genehmigt Alleingänge seiner überaus „kreativen“ Angestellten.

WAS WIR DARAUS LERNEN

Im wirklichen Arbeitsleben geht Zusammenarbeit anders. Zur Illustration die Definition von „Collaboration“ als Core Competency bei meinem früheren Arbeitgeber OSZE:

  • Build positive working relationships across the company
  • Place team agenda before personal agenda
  • Proactively help and support others
  • Acknowledge the contribution of others and express appreciation for them
  • Manage team disagreements in a tactful and diplomatic manner

Irgendwas im TATORT wieder erkannt …?

Motto: Alle 11 Minuten verliebt sich ein Psychopath auf Love Tender…. Aber Dank der Begegnungen mit den Kommissarinnen sind am Schluss beide Dater tot

FOLGE 3: Der Schwarzwald-Tatort „Sonnenwende“, 13. Mai 2018 mit Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner

Holla, wieder mal packte die ARD die ganz großen Themen aus: Staatsräson vs. Justizgerechtigkeit, Freundschaft vs. Pflichterfüllung, Befangenheit  vs. dientbeflissene Distanz. Darüber stünde nur noch Max Webers Gesinnungsethik vs. Verantwortungsethik, aber das wird ja nun schon sehr oft bemüht. Jedenfalls wurde die Tat letztlich ermittelt und der Staatsschutz bleibt nicht zum ersten Mal als mörderischer Strippenzieher unbehelligt (vgl. auch NSU-Prozess).

Da fällt es auch kaum ins Gewicht, dass der Blut- und-Boden-Alm-Patriarch eher aussah wie ein Berlin-Mitte Hipster im Trachtenjanker (natürlich entworfen von einem angesagten off-label).

Personalmanagementtechnisch steht im Vordergrund: Findet Kommissar Berg zurück in den Rahmen seines Amtseides und unvoreingenommener Ermittlung? Er ist ja „ein echter Freund“ des Öko-Bauern und lässt die Familie als Zeichen seiner Ausgabendisziplin bei sich die Obsternte machen anstelle von Saisonarbeitern, mit einem fröhlichen Lied aus dem Nazi-Gesangbuch auf den Lippen. Puh. Da hat aber einer Netzwerken (Geben und Nehmen) und lokale Solidarität über die Polizeiarbeit gestellt.

Aber dann regt sich bei ihm der Gewissenskonflikt – you live, you learn. Sind das etwa falsche Freunde? Auch die Gerichtsmedizinerin, die Staatsanwältin, die Lehrerin der toten Sonnhild, alle miteinander hadern mit dem Dilemma von Loyalität zu „höheren“ Instanzen und  Verbrechensaufklärung.

WAS WIR DARAUS LERNEN:

Interne Kritik, Hinterfragen und zur Not auch Whistleblowing (wie hier Gerichtsmedizin-Leaks) sind mutig und wichtig, wenn es Betrügereien und kriminelle Vertuschungen gibt – „Wie lange willst du dir die Nase zuhalten, wenn es stinkt?“

P.S. Bei solch völkischen Bauernhöfen muss ich doch nicht direkt beim Erzeuger kaufen – auf zum Biosupermarkt.

FOLGE 2: Der norddeutsche Tatort „Alles was sie sagen“, 22. April 2018 mit Wotan Wilke Möhring und Franziska Weisz

Schon raffiniert, dieser Plot! Die eher vertrauensleere Zusammenarbeit der BKA-Beamten Falke und Grosz und ihr disruptiver Workflow waren ermittlungstaktisch nur vorgetäuscht, um den Chef der Lüneburger Polizei seiner kriminellen Machenschaften zu überführen! Als harmonieaffiner Zuschauer und mehr noch als Personaler war ich mehr als einmal kurz davor, beim Sender anzurufen, um eine Krisenintervention und Mediation anzubieten. Aber gemach – ALLES NUR GESPIELT.

Das kann man leider von manchen Organisationen und Unternehmen nicht behaupten, dort ist das REAL! Kollegen-Leaks, Informationshorterei, nadelstichige Bemerkungen, Missbrauch von personalized Kaffeetassen und Anschwärzen quer durch alle Ebenen gehören dort zum Alltag. Sei es wegen firmeninternem Verdrängungswettbewerb, Kommunikationsunlust, mangelnder Sympathie oder schlechtem Charakter.

Deshalb mein Appell an die Arbeitgeber: Schafft eine Arbeitsatmosphäre, die Empathie untereinander fördert (TOP-TIPP: Einfach mal Empathie googeln). Und an die Arbeitnehmer: Seid tolerant gegenüber den kleinen Schwächen, Marotten und Andersartigkeiten Eurer Kolleginnen und Kollegen. Ihr habt sie schließlich alle auch. Das ist die Basis von gelebter Diversität, die Unternehmen inzwischen, getrieben von der Globalisierung der Geschäfte und der Belegschaften, wie eine Monstranz vor sich hertragen und Richtlinien und Unternehmenswerte en gros zirkulieren. Natürlich ist die Frage, wie viele private Geschichten ich zum Arbeitsplatz schleppe und dort auslebe. In Film und Fernsehen ist das für die Dramaturgie – sprich Personalisierung – konstituierend. Im wirklichen Job nur in vertretbaren Dosen okay.

Zurück zum Tatort: Wie, bitte schön, ist es möglich, dass der Chef der örtlichen Polizei noch in derselben Nacht sich selbst als interner Chefermittler einsetzt, und einen Verhör-Marathon mit Falke und Grosz beginnt? Schließlich ist er formal nicht zuständig, und dazu befangen, hat doch sein eigenes Team in der Sache auch versagt. Ich habe selbst in internen Disziplinarfällen mitgewirkt, und sowas muss sehr sauber gehandled werden.

Falke und Grosz stellen diese fragwürdige Autorität nicht in Frage und spielen devot mit (bewusst, weil sie ja schon überlegten, wie sie den Chef drankriegen), aber für den Arbeitsalltag gilt: nicht alles hinnehmen und sich gefallen lassen! Leider ist es so, dass viele Vorgesetzte immer noch autoritär auftreten oder sogar austesten, wie weit sie gehen können. Also pädagogisch wertvoll vorgehen wie bei Vierjährigen: Grenzen setzen!

WAS WIR SONST NOCH LERNEN:

• Bei aller Genialität, wie Falke und Grosz den bösen Lüneburger Polizeichef in die Falle laufen lassen, ihre Befragungstechnik von Zeugen und Beschuldigten ist generell kein gutes Vorbild! Keine produktive Gesprächsatmosphäre, keine vertrauensbildenden Maßnahmen (ice breakers), keine offenen Fragen; dafür aggressive Ansagen und jumping to conclusions. Das muss im Bewerbungsgespräch besser laufen! Schließlich möchte ich, dass der/die Bewerber/in nicht zumacht, sondern aufmacht.

P.S. Der Deutschkurs-Leiter trennt seinen Müll nicht sauber! Wir werden das weiter im Auge behalten.

FOLGE 1: Der Franken-Tatort aus Nürnberg: „Ich töte niemand“, 15. April 2018 mit Dagmar Menzel und Fabian Hinrichs

Die gute Nachricht zuerst: Die beiden Kommissare erscheinen voll umfänglich dienstfähig – was für etwa 50% der Tatort-Kommissare bundesweit (plus Wien und Luzern) nicht gelten dürfte. Dennoch sehen wir von den Kommissaren praktisch nie eine Krankmeldung – nicht mal in Berlin, obschon der Krankenstand im dortigen öffentlichen Dienst bei über 30 Tagen pro Jahr liegt.

Allerdings sieht Ausgeglichenheit anders aus: Die Hauptkommissare oszillieren zwischen melancholisch, aggressiv, jovial, empathisch und konfrontativ. Mitunter taktisch, aber manchmal einfach wegen fehlender Impulskontrolle. Könnten wir uns in „normalen“ Jobs gegenüber KollegInnen und Kundschaft so verhalten? Natürlich nicht. Also keine Vorbilder, und eigentlich müsste der Chef hier mal Einzelgespräche führen. Aber der Polizeipräsident Dr. Kaiser ist selbst die größte Drama-Queen und poltert sich aus unerfindlichen Gründen durch die Folge. Gut, ein Kollege ist verstorben, aber er führt sich dennoch auf wie der Chef des Investmentbanking in „Bad Banks“ – wo er doch eigentlich moderieren sollte (remember: moderieren, spätlateinisch moderare, lateinisch moderari = mäßigen, regeln, lenken).

Ansonsten erleben wir den Evergreen des deutschen Tatorts: Motivationsloch, Sinnkrise, Zweifel am Job angesichts des Elends und der Gewalt. Das kollidiert bei den Kommissaren klar mit deren Wertevorstellungen von gesellschaftlicher Harmonie und Integration. Die typische Reaktion: Die Kommissare machen das erst mal alles mit sich selbst aus.

P.S. Okay, ist ein originelles Versteck für eine Waffe, aber vor laufender Kamera einen süßen Plüschpanda aufschlitzen geht gar nicht!

WAS WIR SONST NOCH DARAUS LERNEN:

  • Das ganze Team bräuchte mal Supervision für eine strukturierte Reflexion.
  • Wenn meine grundsätzlichen Werte mit meinem Job täglich gegeneinander prallen ist es Zeit für ein paar Überlegungen, ob und wie lange das noch gut geht.
  • Habe ich jemanden am Arbeitsplatz, mit der oder dem ich vertraulich über meine Zweifel und Frustrationen sprechen kann?
  • Tipp für Polizeipräsident Dr. Kaiser: Kuck dir mal Polizeipräsident Gerd Achtziger bei den „Rosenheim Cops“ an – so sieht souveräne und tiefenentspannte Führung aus – bei einer Aufklärungsquote von 100%!

Gerade gelesen: FEIERABEND! Warum man für seinen Job nicht brennen muss

(von Volker Kitz; Fischer Taschenbuch 2017; 8,- €)

Ein schnell und vergnüglich zu lesendes Buch. Diejenigen, die die innere Kündigung erwägen, fühlen sich bestätigt; die anderen, die ihre Tätigkeit nicht nur als Job, sondern als Karriere oder gar Berufung (S. 65) betrachten, kommen vielleicht ins Grübeln.  Volker Kitz versucht, den Hype um Leidenschaft und Aufgehen in der Arbeit als kalkuliertes  Employer Branding zu demaskieren, das sich im Arbeitsalltag schnell abnutze oder sogar in Zynismus in der Belegschaft umschlage. Wenn er die Lebenslügen des Arbeitslebens beschreibt („Selbstverwirklichung“) ist er auch ganz solider Unternehmer: „Ein nüchterner Kopf liefert bessere Ergebnisse als ein leidenschaftstrunkener … Es sind scheinbar banale Dinge, deren Fehlen die täglichen Fehler auslöst: Sorgfalt und Zuverlässigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit“.

Dazu gehört auch ein kurzes Loblied auf die Routine – sie ist es, durch die wir wirklich gut im Job sind, oder wollen Sie mit einem Piloten fliegen, der Ihnen bei der Begrüßung vor dem Start sagt, dass jeder Flug für ihn eine Herausforderung ist?

Allerdings möchte ich mir als Leser doch eine Erkenntnis nicht nehmen lassen: Ein wenig Leidenschaft und Hingabe ist auch Grundlage dafür, dass wir in einer oder mehreren Dingen richtig gut sind. Sonst könnten wir die 10.000 Stunden, die wir nach Malcolm Gladwell brauchen, um in etwas meisterlich zu werden, nicht durchhalten. Nur sollten Arbeitgeber dies nicht mit leeren Parolen, gebrochenen Versprechen und demotivierendem Verhalten verhindern.

Apropos Employer Branding: Kleiner Tipp an alle Start-Ups und Firmen, die eine „Start-Up-Kultur“ pflegen wollen: Löschen Sie bitte Sätze wie: „And we offer the best coffee in town“ oder „Täglich frisches Obst“ oder „Dart und Kicker gehören bei uns natürlich dazu“ aus Ihren Stellenanzeigen und Social Media-Werbung.  Erstens machen das alle, ist also nicht mehr besonders aktuell. Zweitens fallen wirklich nur Berufsanfänger darauf herein, dass es dafür im Gegenzug eben 200 Euro weniger Gehalt gibt. Und drittens müssten Sie auch tatsächlich täglich das Obst mal auswechseln und nicht nur Montag früh. Allerdings: Kickern und Tischtennis zwischendurch bedeutet Bewegung in der Pause und ist wirklich hilfreich! Aber das muss ja nicht in die Stellenwerbung – Understatement mag ja old school sein, ist aber dennoch cool.